Verdacht: Frau veruntreute in 11 Monaten über 40.000 €

In ihrer Funktion als leitende Angestellte gehörte es zur Aufgabe der Frau (Mitte 30), die Einnahmen ihrer Firma zur Bank zu bringen und auf das Firmenkonto einzuzahlen.

Die Beschuldigte steht im Verdacht, das jeweilige Bargeld nicht sofort zur Bank gebracht.

Im Zeitraum Jänner bis Mitte November 2017 hortete sie die Tageslosungen zu Hause. Die Einzahlung erfolgte von ihr, oder ihrem Lebensgefährten (auch Mitte 30) in unregelmäßigen Abständen, sowie mit unregelmäßigen Beträgen bei der Bank.

Die Chefleute selbst haben den Verlust des Geldes nicht bemerkt - dem Steuerberater war aufgefallen, dass zu wenig Einnahmen auf dem Konto landeten.

Das Geld dürfte jedenfalls verbraucht sein. Beide Verdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Krems auf freiem Fuß angezeigt. Es gilt für beide die Unschuldsvermutung....

3 Veröffentlicht von - Meinbezirk.at - 2018.02.13. 17:25
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