Alfred Tiefnig legt Wert auf Fairplay

SPITTAL (aju/ven). Alfred Tiefnig ist der Spitzenkandidat der SPÖ im Wahlkreis vier für die bevorstehende Landtagswahl. Nur reden alleine sei ihm dabei aber zu wenig, denn er will politisch aktiv sein.

Fairplay

"Zum Kastner und Öhler in Spittal gehe ich heute noch gerne, da ich dort als Einzelhandelskaufmann gearbeitet habe. Meinen Brotberuf habe ich aber in der Versicherungsbranche als selbstständige Allianz Agentur gefunden", erklärt Tiefnig. Privat allerdings war er immer schon gerne am Fußballplatz, sei es aktiv als Spieler oder als staatlich geprüfter Lizenztrainer. "Eines war mir hier immer wichtig: Fairplay und Teamplay", sagt Tiefnig.

Auf die Überholspur

Früh wurde er bereits Gemeindemandatar und Vizebürgermeister von Irschen. Seit 2006 sitzt er schon im Kärntner Landtag. "Im Jahr 2012 übernahm ich den Parteivorsitz der SPÖ im Bezirk Spittal und wurde im Anschluss zum stellvertretenden Parteiobmann der SPÖ Kärnten gewählt." Die Stellung der SPÖ in Kärnten vergleicht er metaphorisch mit der eines Autos auf der Autobahn: "Wir haben Kärnten wieder vom Pannenstreifen auf die normale Fahrbahn gebracht und sind gerade beim Blinkersetzen, um auf die Überholspur zu wechseln", so Tiefnig.

Höchste Priorität

So viel wie in den letzten fünf Jahren sei im Wahlkreis West schon lange nicht mehr gebaut worden. "Die nächsten fünf Jahre sollen weitere Investitionsmöglichkeiten...

3 Veröffentlicht von - Meinbezirk.at - 2018.02.13. 17:00
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